Smartphone für jeden Dritten wichtiger als Eltern

Die "Generation Kopf unten", den Blick stets auf das Handy gerichtet, wird stetig einsamer. Das belegt eine aktuelle Uni-Studie. Immer mehr Menschen führen eine engere Beziehung zu ihrem Smartphone als zu Freunden und Familie.

Die "Generation Kopf unten", den Blick stets auf das Handy gerichtet, wird stetig einsamer. Das belegt eine aktuelle Uni-Studie. Immer mehr Menschen führen eine engere Beziehung zu ihrem Smartphone als zu Freunden und Familie.

Der digitale Begleiter ist für 37 Prozent der Befragten mindestens so wichtig geworden wie ein guter Freund aus Fleisch und Blut. Noch frappanter: Jeder Dritte fühlt sich seinem Smartphone näher als den eigenen Eltern. Und mehr als jeder Fünfte gibt dem Handy den Vorzug gegenüber dem eigenen Partner.

Für ein trauriges Prozent ist das Gerät das Wichtigste überhaupt. "Smartphones sind zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden, zum Teil wichtiger als andere Personen in unserem Leben", analysiert Testleiterin und Medienpsychologin Astrid Carolus von der Universität Würzburg.

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