Die Wechseljahre nahen und du siehst die Anzeichen davon bereits in Form von deinen Stimmungsschwankungen, deiner Energielosigkeit und den unruhigen Nächten. Altern möchte schließlich niemand, doch gegen deine körperlichen Veränderungen kannst du nun Mal nicht viel unternehmen.
Lass dich nicht zu sehr von den Falten in deinem Gesicht und der plötzlich miesen Laune unterkriegen. Um dich mit deinem neuen Lebensabschnittvertraut zu machen würde es helfen, wenn du verstehst, was genau während der Perimenophase geschieht und welche Veränderungen dein Körper durchmacht.
Diese erste Phase der Wechseljahre ebnet den Weg für die restlichen Veränderungen, die noch auf deinen Körper zukommen werden. Aber mach dir keine großen Sorgen. Du wirst von heut auf morgen nicht direkt in die Wechseljahre steigen. Das Ganze ist ein Prozess, der sich mit einer Übergangsphasesogar über Jahrzehnte hinziehen kann.
Nach der Perimenopause folgt die Menopause und danach schließt sich der Zyklus der Wechseljahre mit der Postmenopause. Die erste Phase erlebst du typischerweise vier bis zehn Jahre vor den "eigentlichen" Wechseljahren. In dieser Zeit ist der Menstruationszyklus für Frauen noch brav am Laufen. Zumindest ist dies am Anfang noch der Fall. Im Laufe der Zeit fangen die Hormone an sich umzustellen und auch der Eizellenvorrat beginnt sich zu neigen. Das Schwanken der Hormone ist also schon einmal eines der ersten Indikatoren der körperlichen Veränderung.
Die ersten Anzeichen dieses Lebensstadiums starten nicht gleich mit den typischen Symptomen der Menopause (Hitzewallungen, Scheidentrockenheit). Hier sind weitere Kennzeichen der Perimenopause, die du erkennen solltest:
Das Deuten deiner Symptome hilft dir demnach nicht in Panik zu geraten, wenn deine Stimmungsschwankungenbesorgniserregend sein sollten. Wenn du also weißt, was auf dich zukommt, kannst du dich frühzeitig vorbereiten. Das schaffst du, indem du dich ärztlich beraten lässt und indem du dich während dieser Phasesorgsamer um deinen Körper kümmerst: