So brutal setzt Zverev die Thiem-Pleite noch immer zu

Zverev gratuliert Thiem nach dem US-Open-Finale
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Dominic Thiem gewann das Finale der US Open gegen Alexander Zverev in einem Krimi. Den Deutschen beschäftigt die Niederlage noch immer. 

Der Deutsche Alexander Zverev ärgert sich auch einen Monat nach dem knapp verlorenen Finale der US Open gegen Dominic Thiem noch immer über die verpasste Chance. Auf die Frage, wie oft er noch daran denke, sagte der 23-Jährige am Dienstag am Rande des Turniers in Köln: "Was denken Sie denn? So jeden Tag 20 bis 25 Mal. Nachts auch. Und in meinen Träumen auch.“

Zverev hatte im Endspiel gegen Thiem in New York die ersten beiden Sätze gewonnen und schließlich das Spiel im Tiebreak des fünften und entscheidenden Satzes hauchdünn verloren. "Ich war zwei Punkte davon entfernt, ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen", sagte Zverev während seiner Pressekonferenz in Köln mehrfach. Der Deutsche wartet noch auf den ersten Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier.

Thiem meinte nach seinem ersten Major-Titel: "Die Zweifel begleiteten mich das ganze Finale. Hätte ich es nicht geschafft, weiß ich nicht, ob ich jemals in meiner Karriere davon erholt hätte." 

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