So grün wäre eine rot-pinke Wien-Koalition

SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Neos-Kandidat Wiederkehr
SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Neos-Kandidat WiederkehrPicturedesk
Da die SPÖ und Neos in Koalitionsverhandlungen starten, hat sich "Heute" angeschaut, wie grün die Wahlprogramme der beiden Parteien wirklich sind.

Viele Baustellen

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) startete am Dienstag in Koalitionsverhandlungen mit Neos. "Heute" hat sich angesehen, welche Öko-Projekte in den Wahlprogrammen beider Parteien stehen – und welche nicht.

Öffi-Netz-Ausbau

Sowohl Rot wie auch Pink bekannten sich in ihren Wahlprogrammen zu einem Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Dieses Netz wollen beide auch ins "Wiener Umland" ausbauen.

Mehr "Begegnungszonen"

Die Frage, ob Wien mehr "Begegnungszonen" (Straßen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen und gleichberechtigten Autofahrern, Fußgängern und Radlern, Anmerkung) braucht, beantworteten Rot und Pink mit "Ja".

Aus für Pop-up-Radwege

Ein Revival der Pop-up-Radwege im Frühjahr kommt für Rot-Pink grundsätzlich nicht infrage.

Kein Gratis-Parken in Wien

Laut ihren Wahlprogrammen ist Gratis-Parken in Wien weder für die Neos noch für die SPÖ ein Thema – auch nicht für Wiener.

Lobau-Tunnel fraglich

Hier gibt es Konfliktpotenzial. Denn: Die SPÖ ist klar für den geplanten Ausbau des Lobau-Tunnels, die Neos sind dagegen.

Klima-Steuern?

Einigkeit gibt es beim Thema neue Öko-Steuern. Beide sagen Nein.

Autofreie City

Beide sind dafür, Rot will die autofreie Innenstadt nur unter Auflagen und im Einklang mit der Wirtschaft.

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