Politik

So hast du diese Politikerin wohl noch nie gesehen

Herzige Überraschung zu Weihnachten! SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zeigt auf Facebook ein Bild von sich als Kleinkind mit ihrer Mutter. 
Rene Findenig
25.12.2021, 17:30

"Das Christbaum Schmücken mit meiner Mutter war seit meinem ersten Weihnachten schon immer etwas ganz Besonderes! Was macht ihr in der Weihnachtszeit besonders gern und womit verbringt ihr die Feiertage?", schreibt SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner am Christtag auf Facebook – und zeigt dazu ein Foto, wie kaum jemand die Politikerin je gesehen hat: am Arm ihrer Mutter als Kleinkind. "Eine wunderbare Aufnahme", schreiben viele Fans der Politikerin in die Facebook-Kommentare.

Jüngst trat Rendi-Wagner auch mit einem Dank an das heimische Gesundheitspersonal auf: "Das Gesundheitspersonal hat schon vor der Pandemie unglaublich viel geleistet. Mit Corona sind der Druck und die Belastung nochmals um ein Vielfaches gestiegen. Es sind die Ärzt*innen und Pfleger*innen und alle, die im Gesundheitsbereich tätig sind, die tagtäglich unter schwierigsten Bedingungen Übermenschliches leisten und die einen unverzichtbaren Teil zum Funktionieren unserer Gesellschaft beitragen. Ihnen gebührt unser aufrichtiger Dank!"

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Rot-weiß-roter Impfscheck gefordert

Für Aufsehen sorgte auch Rendi-Wagners Vorschlag eines "rot-weiß-roten Impfschecks". Angesichts der drohenden Omikron-Welle schlug die SPÖ-Chefin vor, statt auf Strafen auf Belohnungen zu setzen. Sie wolle impfwillige Menschen mit 500 Euro belohnenum eine 90-prozentige Durchimpfungsrate zu erreichen. Konkret sollen vor allem jene belohnt werden, die sich schon möglichst früh impfen ließen und nun auch schon einen Drittstich erhalten haben oder in Kürze werden, mit 500 Euro.

"Wir müssen die Strategie in der Virus-Bekämpfung breiter anlegen. Die Regierung setzt den Fokus nur auf Strafen, das ist zu einseitig und wir brauchen auch ein positives Zeichen, um die Bevölkerung wieder mehr zu einen und weniger auseinanderzudividieren. Ein Gutschein von 500 Euro für alle, die den dritten Stich bekommen haben, wäre dazu ein gutes Mittel", sagte die SPÖ-Chefin damals. Freunde der Idee fand sie bisher in der Regierung aber keine.