So kalt, dass Hündin auf Kanaldeckel festfriert

Hilflos klebte der Vierbeiner bei eisiger Kälte an einem eisernen Kanaldeckel fest. Ein Passant rettete das Tier aus seiner misslichen Lage – und filmte mit.

Frostige minus 15 Grad wurden am 25. Jänner in der Metropole Wladiwostok im Osten Russlands gemessen– die Kälte hätte einem unglücklichen Hund beinahe das Leben gekostet. Nur durch den beherzten Einsatz eines Russen konnte das Fellknäuel gerettet werden.

Wie in dem Videoclip (siehe oben) zu sehen ist, hatte der barmherzige Samariter den hilflosen Vierbeiner gefunden, nachdem dieser mit seiner Zunge an einem Kanaldeckel festgefroren war. Bei Tageshöchsttemperaturen von minus 15 Grad, hätte sich das Tier niemals von selbst befreien können und wäre in der Nacht wohl grausam erfroren.

Mit warmem Wasser versuchte der Mann die Zunge des Hundes vom Untergrund loszueisen und rief weitere Menschen zu Hilfe. Ob diese Methode funktioniert hat, ist unklar. Als nächstes wird in Clip die bereits befreite Hündin gezeigt, wie sie herumwandert und sich anschließend von ihrem Retter kraulen lässt. Dabei ist auch kurz ihre Zunge zu sehen, die das Unglück scheinbar ohne Verletzungen überstanden hat.

Video: Zunge festgeforen – geht das wirklich?

Der Deutsche Jens Lukaszewski hatte vor einigen Jahren den Selbstversuch gewagt:

Seine Erkenntnis: "Achtung! Tut danach mindestens noch zwei Tage weh!". Also, liebe Leserinnen und Leser, bitte nicht nachmachen.



(red)

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