So könnte die neue U2-Station bei der "Reini" aussehen

So wünschen sich Anrainer laut der ÖVP Wien das Aussehen der U2-Station Reinprechtsdorfer Straße (Margareten).
So wünschen sich Anrainer laut der ÖVP Wien das Aussehen der U2-Station Reinprechtsdorfer Straße (Margareten).ÖVP Wien/Smesnik
Die ÖVP Wien ließ Anrainer bei der Gestaltung der neuen U-Bahnstation Reinprechtsdorfer Straße mitreden. Das ist dabei heraus gekommen.

Bis die ersten Fahrgäste durch die neue U2-Station Reinprechtsdorfer Straße (Margareten) gehen werden, wird es noch einige Jahre dauern. Sie ist Teil des neuen Südastes der U-Bahn-Linie U2 vom Schottentor (City) zum Matzleinsdorfer Platz (Favoriten).

Während schon seit langem klar ist, wie die Station unten aussehen wird, wird deren Erscheinung an der Oberfläche noch geplant. Seit Mai sammelt die ÖVP Wien auf der Webseite www.mitreden-jetzt.at Ideen und Vorschläge der Wiener und der Grätzlbewohner. Die Anregungen werden bis zum Herbst gesammelt. Margareten erhält mit der Verlängerung der U2 zwei neue Stationen. Für die Station Reinprechtsdorfer Straße haben die Menschen bereits zahlreiche konkrete Vorschläge eingereicht, deren Visualisierung heute, Donnerstag, von der nicht-amtsführenden Stadträtin und Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner und dem Bezirksparteiobmann der ÖVP Margareten Alexander Biach präsentiert wurden. Konkret handelt es sich um die Siebenbrunnengasse, die einen Aufgang von der U2-Station Reinprechtsdorfer Straße erhält.

Seit Mai sammelt die ÖVP Wien Ideen, die Visualisierung, des nun vorliegenden Vorschlags, wurde von Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner und dem Bezirksparteiobmann der ÖVP Margareten Alexander Biach vorgestellt.
Seit Mai sammelt die ÖVP Wien Ideen, die Visualisierung, des nun vorliegenden Vorschlags, wurde von Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner und dem Bezirksparteiobmann der ÖVP Margareten Alexander Biach vorgestellt.ÖVP Wien/Smesnik

Anrainer wünschen sich mehr Grün, Sitzgelegenheiten und Modernität

"Ganz groß war der Wunsch nach einer intensiven Begrünung. Diese kann sowohl mit Baumpflanzungen zu Beginn der Siebenbrunnengasse als auch einer intensiven Fassadenbegrünung auf beiden Seiten der Gasse erfolgen", beschreiben Arnoldner und Biach den Entwurf. Die Verweilbänke sind in dem Vorschlag mit begrünten Rück- und Seitenwänden ausgestattet. Die Sitzgelegenheiten werden mit Solaranlagen überdacht.

Die Visualisierung sieht einen Fahrradabstellplatz neben dem neuen U-Bahnabgang mit einer ebenfalls bepflanzten Rückwand vor. Zusätzlich zu den Sitzgelegenheiten wünschen sich die Anrainer laut der ÖVP auch kleine Gärten zum Entspannen auf der Rasenfläche und für "Urban Gardening". "Da in der Siebenbrunnengasse natürlich ein Brunnen nicht fehlen darf, haben wir einen Wasserhahn eingeplant", so Biach. Ein Informationskiosk mit Touchscreen direkt neben dem U-Bahnaufgang sorgt für Modernität und eine gute Orientierung.

Fix entschieden ist freilich nichts. Die ÖVP will weiterhin Ideen und Anregungen sammeln und diese dann in den Wiener Gemeinderat einbringen. 

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