So leer ist diese Begegnungszone in Wien

Vor wenigen Tagen hat die Stadt Wien verkündet, dass ab dem Osterwochenende vier neue Begegnungszonen eröffnet werden. Bei einem Lokalaugenschein in der Rechten Bahngasse zeigt sich, dass hier kaum Menschen unterwegs sind.

Die Stadt möchte den Fußgängern mehr Platz geben. Deshalb wurden in Wien vier neue, temporäre Begegnungszonen eröffnet. Diese befinden sich in der Rechten Bahngasse (3.), Florianigasse von Zweierlinie bis zur Skodagasse (8.), Hasnergasse (16.) und in der Schopenhauerstraße (18.).

Wiener verwundert über Einführung

Das Verständnis der Wiener hält sich jedoch dafür in Grenzen. Denn viele fragen sich nun, wozu Begegnungszonen überhaupt eingeführt werden, da man möglichst nicht die eigenen Wohnungen verlassen sollte.

Darüber hinaus verwirrt die Auswahl der Straßen, in denen nun Fußgänger Vorrang haben sollen. So meinen User auf Twitter, dass die Strehlgasse in Döbling ohnehin schon immer eine Begegnungszone war, da es keine Gehsteige gibt.

Kaum Menschen unterwegs

Auch beim Lokalaugenschein in der Rechten Bahngasse zeigt sich, dass hier kaum Menschen unterwegs sind. Schließlich gelten ja auch am Wochenende die Ausgangsbeschränkungen.

Am Ostersonntag ist es zunehmend ruhig. Nur ab und zu fährt ein Radfahrer vorbei.

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