So nahm Amy Winehouse "Back to Black"-Album auf

Eine neue Doku zeigt die Entstehungsgeschichte von "Back to Black", dem Meisterwerk der viel zu früh verstorbenen Sängerin.

Vor 12 Jahren erschien das Album "Back to Black" und machte die damals 23-jährige Sängerin über nacht zum gefeierten Weltstar. Eine weitere Platte blieb Amy Winehouse und ihren Fans verwehrt, da sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme nicht in den Griff bekam und am 23. Juli 2011 schließlich daran zugrunde ging.

"Amy Winehouse - Back to Black" erzählt nun die Geschichte des Albums. Unter anderem kommt Produzent Mark Ronson zu Wort, der mit der Sängerin an der Platte gearbeitet hat.

Außerdem wird man Aufnahmen vom "An Evening in London" zu sehen bekommen. Winehouse veranstaltete am 10. Februar 2008 für ihre Familie, Freunde und Musikindustrielle eine private Show in den Riverside Studios. Am selben Abend wurde sie bei den Grammys in Abwesenheit mit fünf Preisen geehrt. Wegen eines Drogenvergehens war ihr die Einreise in die USA nicht erlaubt worden.

Die Dokumentation wird ab dem 2. November als digitaler Download, DVD und Blu-Ray erhältlich sein. (baf)

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