So sehen die Massentest-Stationen in Wien aus

Einen etwas gespenstischen Eindruck macht die Messe Wien kurz vor dem Start der Massentests. Ab 2. Dezember soll die Anmeldung möglich sein.

Die Aufbauarbeiten für die Massentests in Wien sind voll im Gange. 286 Testlinien werden dazu an drei Standorten errichtet. Wessen Antigen-Schnelltest positiv ausfällt muss an einer der 20 weiteren Testlinien zur Absicherung einen PCR-Test abgeben.

Von 4. bis 13. Dezember sind die Standorte in der Stadthalle, der Marxhalle sowie in der Messe Wien jeweils von 08.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Pro Tag sollen so 150.000 Tests durchgeführt, 1,2 Millionen Wiener getestet werden. Federführend verantwortlich ist das Bundesheer, der Aufbau der Infrastruktur erfolgt durch die Berufsfeuerwehr Wien.

Anmeldung ab 2. Dezember

Eigentlich hätte der Start am 2. Dezember sein sollen, doch das vom Bund zur Verfügung gestellte IT-System wollte noch nicht so richtig. Zwei Tage später soll allerdings alles reibungslos ablaufen. Um sich testen lassen zu können, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Dazu braucht man auch eine E-Card, um die Identität feststellen zu können.

Der letztmögliche Termin ist dabei der 13. Dezember, damit niemand nach einem etwaigen positiven Ergebnis über Weihnachten in Quarantäne muss. Bereits am Sonntag fand eine Präsentation der Teststation in der Halle A der Messe Wien statt, in der Gesundheitsstadtrat Peter Hacker die Medien über den Ablauf informierte.

Der größte Teststandort ist die Messe Wien, dort befindet sich mehr als die Hälfte aller Testlinien (176 Antigen, zehn PCR). In der Marxhalle sind es 70 Antigen-Stationen, in der Stadthalle 40 sowie jeweils fünf PCR-Stationen. Bereits am Sonntag inserierte die Bundesregierung breit in den Medien über die anstehenden Massentests.

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