Sinnesrausch 2019 – "Heute" im Netz gefangen

Klettermaxln werden hier ihren Spaß haben! Hoch über den Dächern von Linz kann beim Linzer Sinnesrausch im Tunnel-Netz geklettert werden. "Heute" hat es ausprobiert.
Wir haben es ausprobiert. Es macht wirklich Spaß!

Ein aus Sicherheitsnetzen geknüpfter Tunnel auf dem Dach des Kulturquartiers lädt Besucher des heurigen Sinnesrausch zum Klettern ein. Im grobmaschigen Schlauch bewegt man sich langsam immer weiter nach oben. Gänge führen in viele verschiedene Richtungen.

Die begehbare Installation stammt vom Kunst-Kollektiv "Numen/For Use", das sich auf experimentelle Arbeiten spezialisiert hat und ihre Konstruktion dem Sinnesrausch 2019 unter dem Motto "Kunst und Bewegung. Punkte, Linien und sphärische Blasen" zur Verfügung stellt.

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Ballon zum Durchmarschieren

Er erinnert ein wenig an eine Hüpfburg, ist aber ein Riesen-Ballon der einen ganzen Raum füllt und durch Luft immer wieder aufgeblasen wird. Besucher können durch den Ballon durchmarschieren, sich vom "Wellengang" treiben lassen. Die gigantische Stoffblase ist das Werk der taiwanesischen Künstlerin Te-Yu Wang.

Videowand lässt die Besucher "tanzen"

Nähern sich Besucher dieser interaktiven Installation, wird ihr Abbild auf eine Videowand projiziert. Durch Bewegung wird eine gemeinsame Choreografie geschaffen – ein abstrakter Tanz, spiralförmiger, gestreckter und verdrehter Körper. Videoinstallation: William Forsythe

Container-Springbrunnen

Die "Fontana_il due" ist eine Weiterentwicklung des installierten Brunnensystems des Höhenrausches 2018. Der deutsche Künstler Benjamin Bergmann hat sein Netzwerk aus Rohren, Leitungen und Düsen auf dem Parkdeck um ein "schwebendes Wasserbecken" erweitert. Kurz: ein Baucontainer wurde zu eine Art Springbrunnen umfunktioniert.



(cru)

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