So startet Paenda in die Song Contest-Woche

Am Dienstag startet der 64. Eurovision Song Contest in Tel Aviv mit dem ersten Halbfinale. Was Österreichs Beitrag, Paenda, und das Publikum in diesem Jahr erwartet.
Noch ist für Paenda (31), Österreichs Beitrag beim 64. ESC, Chillen am Strand von Tel Aviv angesagt. Ein paar Interviews hier, ein paar Songs auf der Gitarre da. Nun geht es aber Schlag auf Schlag:



Dienstag, ab 21 Uhr (ORF 1): 17 Nationen kämpfen um die ersten zehn Finaltickets. Unter Experten gelten die Teilnehmer dieses Halbfinales als schwächer als die am Donnerstag.

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Donnerstag, 21 Uhr (ORF 1): 18 Länder kämpfen um zehn weitere Plätze für Samstag. Paenda geht mit "Limits" als Neunte ins Rennen. Mit den Niederlanden, Schweden, Russland, der Schweiz, Malta und Aserbaidschan hat sie aber harte Konkurrenz.



Samstag 21 Uhr (ORF 1): Hier treten die jeweils zehn Besten der Halbfinale plus die fix platzierten "Big Five" (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien) sowie Gastgeber Israel an.



Bei Halbfinale und Finale kommt die Hälfte der Punkte vom Publikum, die andere Hälfte von einer nationalen Jury. Für Österreich sitzen Mathea, Julian LePlay, Fräulein Mai und Peter Vieweger sowie Coach Bettina Ruprechter in der Jury.



Madonna tritt auf, singt zwei Songs (einer alt, einer neu). Ein israelischer Milliardär zahlt eine Million Dollar dafür, sie kommt mit einem 160-Personen-Tross.



Die Punktevergabe soll bis zum Ende spannend bleiben. Bei der Jurywertung ändert sich nichts. Bei der Verkündigung der Publikumsresultate beginnt man aber nun beim Schlechtestplatzierten, arbeitet sich nach oben.



Bei den Buchmachern führen die Niederlande (1:3,7) vor Schweden (1:4,3). Österreich-Quote: 1:200.

(red)

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