So toll sieht das Donauinselfest von oben aus

Mehr als drei Millionen Menschen finden jedes Jahr ihren Weg auf die Donauinsel, um sich beim Donauinselfest zu vergnügen. Die ersten beiden Festivaltage fanden 2016 bei fast schon zu sommerlichen Witterungsbedingungen statt. Bei einem Helikopter-Rundflug konnte man sich Samstagnachmittag einen guten Überblick vom Treiben auf der Insel verschaffen.

Mehr als drei Millionen Menschen finden jedes Jahr ihren Weg auf die Donauinsel, um sich beim zu vergnügen. Die ersten beiden Festivaltage fanden 2016 bei fast schon zu sommerlichen Witterungsbedingungen statt. Bei einem Helikopter-Rundflug konnte man sich Samstagnachmittag einen guten Überblick vom Treiben auf der Insel verschaffen.

Die 4,5 Kilometer lange Strecke zwischen Nord- und Reichsbrücke, für die man bei Hochbetrieb am Donauinselfest-Wochenende zu Fuß rund eine Stunde braucht, zieht im Hubschrauber wortwörtlich wie im Flug vorbei.

Gegen 18 Uhr und bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke hatten sich noch nicht allzu viele Menschen vor die großen Bühnen verirrt, doch auf dem ganzen Festival-Areal waren die Massen gut verteilt.

Am Freitag und auch am Samstag war dank den Senkrechtstartern von Seiler und Speer mit einem ähnlichen Besucherandrang zu rechnen.  

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