So vermüllen wir die Meere mit Plastisackerln

Plastik ist überall: In der Umwelt, in den Meeren und als Mikroplastik sogar in unserem Essen. "Heute" hat recherchiert, was man dagegen tun kann.

Die Bundesregierung will ab 2020 ein komplettes Verbot für nicht abbaubare Plastiksackerln in Österreich. Das soll ein erster Schritt zur Bekämpfung "eines der größten Probleme des 21. Jahrhunderts", wie Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) es in einem Tweet formulierte. Jährlich werden in Österreich rund 51 Millionen Plastiksackerl verbraucht und damit 5.000 bis 7.000 Tonnen Plastikmüll prduziert.

Greenpeace geht das nicht weit genug. Die Umweltschutzorganisation fordert ein komplettes Verbot von Einweg-Sackerln, auch solchen aus abbaubarem Material wie Papier.

"Heute" hat in einer Doku den Weg des Plastik in die Weltmeere nachrecherchiert und zeigt Projekte, die etwas dagegen tun wollen:

(red)

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