37 Rennen bei den Männern und 34 Bewerbe bei den Frauen liegen hinter uns. Dabei holten sich Federica Brignone und Ski-Gigant Marco Odermatte die Gesamtweltcupsiege. Die beiden Ski-Stars sind auch die Topverdiener des letzten Winters gewesen.
Seine acht Weltcupsiege im vergangenen Winter brachten dem Schweizer Odermatt nicht nur die große und drei kleine Kristallkugeln (Abfahrt, Super-G, Riesentorlauf), sondern auch das stolze Preisgeld von 725.640 Schweizer Franken (gut 762.699 Euro) ein. Damit war der 27-Jährige einmal mehr der Topverdiener im Weltcup. Gefolgt von seinen Landsmännern Loic Meillard (knapp 396.000 Euro) und Franjo von Allmen (344.489 Euro). Bei den Frauen landete Brignone mit gut 714.000 Euro auf dem ersten Platz, es folgten die Gesamtweltcup-Zweite Lara Gut-Behrami (gut 374380 Euro) und Sofia Goggia (über 275.000 Euro). Mikaela Shiffrin landete mit rund 230.000 Euro nur auf dem sechsten Platz.
Die Topverdienerin im ÖSV-Lager war Conny Hütter, immerhin dreifache Saisonsiegerin, mit umgerechnet 215.050 Euro an Preisgeld. Das reicht für den neunten Platz in der Wertung der Bestverdienerinnen. Katharina Liensberger, die erst am Donnerstag hauchdünn die Slalom-Kristallkugel verpasste, schaffte es mit beinahe 136.800 Euro auf den 13. Platz. Stephanie Venier landete auf Rang 18 (112.300 Euro), Premierensiegerin Katharina Truppe kassierte über 64.100 Euro und landete so auf dem 23.. Platz.
1. Federica Brignone (ITA) 679.100
2. Lara Gut-Behrami (SUI) 356-190
3. Sofia Goggia (ITA) 262.690
4. Camille Rast (SUI) 245.200
5. Zrinka Ljutic (CRO) 233.000
6. Mikaela Shiffrin (USA) 219.590
7. Sara Hector (SWE) 209.285
8. Alice Robinson (NZL) 208.550
9. Conny Hütter (AUT) 204.600
10. Emma Aicher (GER) 160.170
weiters:
13. Katharina Liensberger (AUT) 130.150
18. Stephanie Venier (AUT) 106.825
23. Katharina Truppe (AUT) 61.025
25. Mirjam Puchner (AUT) 59.375
30. Ariane Rädler (AUT) 46.875
33. Julia Scheib (AUT) 43.150
Bei den Männern schaffte es Riesentorlauf-Überraschungsweltmeister Raphael Haaser mit 199.150 Euro ebenso auf den neunten Platz und war damit der beste ÖSV-Läufer. Vincent Kriechmayr nahm 148.034 Euro ein und landete auf dem 13. Platz. Manuel Feller schaffte es gar nur auf Rang 21 (gut 85.000 Euro).
1. Marco Odermatt (SUI) 725.640
2. Loic Meillard (SUI) 376.550
3. Franjo von Allmen (SU) 327.750
4. Henrik Kristoffersen (NOR) 304.000
5. Clement Noel (FRA) 279.500
6. Timon Haugan (NOR) 239.690
7. Atle Lie McGrath (NOR) 196.600
8. Alexis Monney (SU) 191.225
9. Raphael Haaser (AUT) 189.425
10. James Crawford (CAN) 170.200
weiters:
13. Vincent Kriechmayr (AUT) 140.800
21. Manuel Feller (AUT) 80.900
26. Lukas Feurstein (AUT) 71.575
28. Fabio Gstrein (AUT) 62.225
33. Marco Schwarz (AUT) 49.190
35. Stefan Brennsteiner (AUT) 45.700
150. Marcel Hirscher (NED) 1.050
Und Comebacker Marcel Hirscher? Der für die Niederlande startende achtfache Gesamtweltcupsieger fuhr vor seinem Kreuzbandriss Anfang Dezember 2024 nur beim Saisonauftakt im Riesentorlauf von Sölden als 23. in die Punkteränge. Das brachte dem nun 36-Jährigen umgerechnet etwa 1.100 Euro ein – Platz 150 in der Preisgeld-Rangliste.