So wurde Mitterlehner zum ÖVP-Parteiobmann

Vergangenes Wochenende wurde Vizekanzler Reinhold Mitterlehner mit 99,1 Prozent der Stimmen beim Bundesparteitag zum neuen ÖVP-Obmann gewählt. Für den als äußerst eitel bekannten Politiker um 0,9 Prozentpunkte zu wenig. Neben dem geäußerten Kanzleranspruch pocht "Django" nun auch auf die Macht bei den Schwarzen. Und wird dabei in der scharfen Analyse des Komiker-Trios maschek gnadenlos ausgelacht.

Vergangenes Wochenende wurde Vizekanzler gnadenlos verhöhnt.
Mit seiner Ankündigung, dass unter einem Parteiobmann Mitterlehner ein anderer Wind in der ÖVP wehen werde, erntet der Vizekanzler in dem Clip im Gespräch mit der schwarzen Grande Erwin Pröll schallendes Gelächter.

Trotzdem lässt sich "Django" nicht von seinem Vorhaben abbringen und fordert 100 Prozent der Stimmen bei seiner Wahl zum Obmann. Seinen Vorgänger Michael Spindelegger jagt er mit Ohrfeigen vom Rednerpult. Als dann bei der offiziellen Verkündung nur 99,1 Prozent für ihn gestimmt haben, wird Mitterlehner böse.

Grantig fragt er alle Gratulanten, ob sie denn nicht für ihn gestimmt hätten. Dem Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel, mittlerweile zum "Softie" geworden, droht er Tritte mit seinen Cowboy-Stiefeln an.

Pröll hingegen weiß im Gespräch mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl, wer für das Fehlen der neun Promille verantwortlich ist.

 
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