Max Fischnaller

"Soko Donau"-Neuzugang "muss ins kalte Wasser springen"

Am 4. Februar beginnt die 19. Staffel "Soko Donau". Während sich ein altes Gesicht verabschiedet, wird ein neues vorgestellt.
Heute Entertainment
04.02.2025, 06:15
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Die beliebte Serie "Soko Donau" (dienstags, 20.15 Uhr, ORF1) geht in die nächste Runde: Die 19. Staffel startet am 4. Februar und während das altbewährte Team bestehend aus Major Klaus Lechner (Andreas Kiendl), Major Max Herzog (Martin Gruber), und Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) wieder dabei ist, erscheint auch ein neues Gesicht am Screen.

In der ersten Folge ist noch Helmut Bohatsch (69), der seit dem Start des Serien-Hits Spurensicherer Franz Wohlfahrt verkörpert, als Forensiker zu sehen. Ab der zweiten Folge übernimmt Max Fischnaller (32) die Rolle des Forensikers Julius Rubatsch.

Große Fußstapfen zu füllen

Der 32-Jährige ist sich der Verantwortung seiner Rolle bewusst: "Das haben schon auch Kollegen zu mir gesagt am Set, dass ich da schon Fußstapfen zu füllen habe.  Man kann es eh nur so gut machen, wie man es machen kann. Man muss auch ein bisschen ins kalte Wasser springen. Ich bin eh total happy, wie sich das entwickelt hat. Die Figur liegt mir total. Man spielt ein bisschen eine Facette von sich", erklärt Fischnaller im "Heute"-Talk.

Zwischen Fischnaller und seiner Figur Rubatsch gibt es einige Parallelen: "Leute sagen eh 'Irgendwie spielst du ja eh dich selber'. Ich als neuer Schauspieler möchte mich in der Crew beweisen, dass es funktionieren kann und der Julius will das natürlich auch", erzählt er.

Intensive Vorbereitungen dank YouTube

Unbekannt war dem Österreicher die Krimiserie nicht: "Aktiv verfolgt habe ich es nicht. Aber man kennt es natürlich", so Fischnaller. Bei der Vorbereitung hat er sich auf YouTube gestützt: "YouTube sei Dank. Da gibt es einige ältere Folgen. Da kann man sich schon inspirieren lassen", erklärt er.

Warum ist "Soko Donau" seit fast 20 Jahren so erfolgreich?

Der Neuling hat auch das Erfolgsprinzip des Formates verstanden: "Es ist ein sehr zuschauerfreundliches Format, weil es gibt immer ein Rätsel und am Ende der Folge gibt’s die Lösung. Dann hat man das Gefühl in den 40 Minuten was erreicht zu haben. Die Zuschauer vor dem Bildschirm wollen miteingebunden werden und mitraten", so der 32-Jährige.

"Bei mir in Südtirol schauen das so viele Leute, weil man kann dann für 40 Minuten ein bisschen Wiener Sightseeing machen. Das ist fast wie ein Kurzurlaub am Dienstagabend".

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