Wetter

Sommer vorbei – Kaltfront bringt Herbst-Wetter ins Land

Spätestens zum Wochenende neigt sich die milde Wetter-Lage dem Ende zu. Eine Kaltfront bringt jahreszeitlich typische Temperaturen ins Land.
Newsdesk Heute
12.10.2023, 15:47
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Das Hoch TORA über Mittel- und Südeuropa ist derzeit im Alpenraum wetterbestimmend. Laut UWZ-Experte Bence Szabados ändert sich auch am Freitag nur wenig an der Wetterlage. Erst im Laufe des Samstag erreicht eine Kaltfront aus Nordwesten den Alpenraum, diese bringt in der Folge einen markanten Temperaturrückgang auf jahreszeitlich typische Werte.

Die Prognose im Detail

Der Freitag startet im Süden und Westen abseits lokaler Frühnebelfelder sonnig, in der Nordosthälfte machen sich hingegen zunächst noch etwas mehr Wolken bemerkbar. Im Laufe des Vormittags werden diese immer weniger und anschließend scheint bei nur harmlosen Schleierwolken häufig die Sonne, im Westen sogar oft von einem wolkenlosen Himmel. In Osttirol und Oberkärnten können sich gegen Abend auch ein paar hochnebelartige Wolken bemerkbar machen. Schwacher bis mäßiger Südwestwind und mit 22 bis 27 Grad äußerst warm.

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Der Samstag beginnt im Osten und in den südlichen Tälern und Becken häufig mit Nebel, sonst meist freundlich. Ab dem Vormittag breiten sich aber von Westen kompakte Wolken aus und allmählich setzt schauerartiger Regen ein, welcher sich im Laufe des Nachmittags langsam ostwärts ausbreitet. Lokal ist ein Gewitter möglich, von Oberkärnten bis ins östliche Flachland geht der Tag hingegen noch freundlich zu Ende. An der Alpennordseite frischt teils lebhafter Westwind auf, von West nach Ost noch einmal 17 bis 26 Grad.

Der Sonntag hat eine deutliche Abkühlung zu bieten. Die Wolken dominieren und besonders im Süden und Südosten geht es mit schauerartigem und teils kräftigem Regen nass durch den Tag, auch entlang der Nordalpen ziehen Schauer durch. Am Nachmittag lässt der Regen im Südosten nur zögerlich nach, auch im Nordstau der Alpen machen sich noch ein paar Schauer bemerkbar. Etwas freundlicher bleibt es nördlich der Donau, hier zeigt sich immer wieder die Sonne. Lebhafter bis kräftiger Nordwestwind, nur mehr 7 bis 15 Grad.

Am Montag geht es nach einer kalten Nacht mit höchstens zarten Plusgraden in den Tag, gebietsweise auch mit dem ersten Frost. Nach Auflösung lokaler Nebelfelder zeigt sich tagsüber bei oft nur harmlosen Schleierwolken häufig die Sonne, von Vorarlberg bis Oberkärnten machen sich am Nachmittag aber generell mehr Wolken bemerkbar. Im Süden weht schwacher Südwind, an der Alpennordseite dreht der Wind von West allmählich auf östliche Richtungen und die Temperaturen erreichen der Jahreszeit entsprechende 9 bis 15 Grad.