Sonderschüler wollte Westbahnhof sprengen

Offenbar nicht viel gelernt hat Irfan I. (15, Name geändert) aus seiner Strafe. Kaum aus dem Gefängnis entlassen, soll der Sonderschüler aus St. Pölten wieder Propagandamaterial für den IS ausgeteilt haben.

Mittwochfrüh wurde der Tschetschene in der Wohnung seiner Mutter in St. Pölten festgenommen und in die Justizanstalt eingeliefert.

Wie mehrmals berichtet, hatte der Nachwuchs-Dschihadist den Wiener Westbahnhof sprengen wollen, wanderte kurz in U-Haft, wurde enthaftet, tauchte dann mit einem 12-Jährigen (den er für den Heiligen Krieg rekrutieren wollte) unter und stand dann im Mai 2015 in St. Pölten vor Gericht.

Er wurde damals zu 20 Monaten teilbedingt verurteilt, musste acht Monate absitzen, wurde im Spätsommer 2015 auf Bewährung entlassen.

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