In einer Woche beginnt der 60. Eurovision Song Contest mit dem ersten Halbfinale. Doch schon jetzt wird in der Wiener Stadthalle geprobt, damit jeder Ton und jeder Schritt auf der Bühne passt. Auch im Pressezentrum schreiben sich schon Journalisten aus der halben Welt die Finger wund. Doch um dort überhaupt hineinzugelangen, muss man zuerst durch den strengen Security-Check.
In einer Woche beginnt der 60. Eurovision Song Contest mit dem ersten Halbfinale. Doch schon jetzt wird in der Wiener Stadthalle geprobt, damit jeder Ton und jeder Schritt auf der Bühne passen. Auch im Pressezentrum schreiben sich schon Journalisten aus der halben Welt die Finger wund. Doch um dort überhaupt hineinzugelangen, muss man zuerst durch den strengen Security-Check.
Rund 1.700 Journalisten, Redakteure, Blogger und andere Medienvertreter werden bis zum 23. Mai aus dem Pressezentrum in der Wiener Stadthalle über alle Ereignisse rund um den Eurovision Song Contest berichten.
Bevor allerdings Laptop, Interview-Mikrofon und Fotoapparat zum Einsatz kommen können, wird man vom Wachpersonal durchsucht - und zwar sehr streng. Ohne personalisierte Akkreditierung kommt man nicht durch die Sicherheitsschranken.
Penibler Security-Check
Danach muss man ähnlich wie am Flughafen sein Gepäck, die Wertgegenstände und sonstige Teile, die Metall enthalten, abgeben. Die werden dann über ein Laufband durch den Röntgenapparat geschickt. Ein Metalldetektor sorgt dafür, dass auch ja nichts Verdächtiges übersehen wird. Erst dann erhält man das OK und darf das Pressezentrum betreten.
Bislang war der Job für die Security-Mitarbeiter ein relativ einfacher. Bis auf das vereinzelte Gemotze wegen abgenommener Trinkflaschen und die Verärgerung darüber, auch den Gürtel abnehmen zu müssen, haben sich noch keine Stresssituationen ergeben.