Sonnenschein in den Bergen weckt Wanderlust

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Symbolfoto.Bild: iStock
16 Sonnenstunden an einem Tag locken die Menschen am Sonntag ins Freie. Aber Vorsicht: Besonders im Bergland können sich lokal Gewitter bilden.

Am Sonntag halten sich anfangs ein paar Nebelfelder im Süden, sonst scheint bereits verbreitet die Sonne. Im Donauraum und im Osten bleibt es dagegen trocken. Bei teils mäßigem Ost- bis Südostwind liegen die Höchstwerte zwischen 22 und 30 Grad.

Im Großteil der Ostalpen bleibt der Himmel von der früh weg klar. Einzig dort, wo es am Vortag gewittert hat, können sich Restwolken oder Nebelfelder halten.

Lokale Gewitter möglich

In der sommerlich warmen Luft bilden sich gegen Mittag wieder vermehrt Quellwolken und am Nachmittag auch ein paar Gewitter.

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Möglich sind diese in allen Gebirgsgruppen, vielerorts bleibt es aber trocken und auch freundlich. Auf den Bergen weht mäßiger, leicht föhniger Südwind. Die Höchstwerte in 3.000 Metern liegen um die 6 Grad, in 2.000 Metern Höhe werden 13 bis 15 Grad erreicht.

Bergwetter-Tipp

Momentan steuert die Sonne in großen Schritten ihrem jährlichen Höchststand entgegen, stolze 16 Sonnenstunden sind im Gebirge zu dieser Jahreszeit möglich. Damit sind bereits sehr lange Touren möglich, in vielerlei Hinsicht empfiehlt sich hierbei ein früher Start der Wanderung.

Somit kann man nämlich die Gewitter an den Nachmittagen umgehen, zudem vermeidet man bei einer Bergtour in der Früh und am Vormittag die intensivste Sonneneinstrahlung und Hitze. Ausreichend Flüssigkeit sollte man aber stets am Berg mit dabei haben, um einer Dehydrierung entgegenzuwirken. (ubimet)

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