Sophia Thomalla ätzt über die ECHO-Abschaffung

Die Entscheidung des BVMI, nach dem diesjährigen Skandal den ECHO komplett neu zu überarbeiten, freut nicht jeden.

"Lasst uns unseren einzigen Publikumspreis, den wir haben in einen Award verwandeln, der genauso funktioniert wie die meisten Filmfestivals. Jury entscheidet, welcher Film der Beste ist. Nämlich der, den noch keine Sau gesehen hat", zeigt sich die 28-Jährige über die Abschaffung des Musikpreises, die der Bundesverband Musikindustrie am Mittwoch beschlossen hat, wenig begeistert.

Die angekündigten Änderungen würden es in Zukunft kommerziell erfolgreichen Acts wie Rammstein oder Helene Fischer nicht mehr möglich machen, für ihre Arbeit ausgezeichnet zu werden.

Am Ende des bissigen Kommentars schießt die Moderatorin noch eine Wuchtel raus: "Andererseits wachsen endlich meine Chancen auf einen Musikpreis 2019. Ich hab da so eine Idee. Ein Duett mit Verona Pooth. Ihr dürft ruhig Angst haben". Ob sie diese musikalische Drohung wahr macht, bleibt abzuwarten.

Am Mittwoch hat der BVMI bekanntgegeben, wegen des durch die heurige Preisverleihung entstandenen Imageschadens für den ECHO den Musikpreis komplett neu aufstellen zu wollen. (baf)

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