Sophia Thomalla über "Jugendwahn" verärgert

Simone Thomalla und Martin Wuttke verabschiedeten sich am vergangenen Sonntag, dem 26. April, von ihren Fans beim Leipziger "Tatort". Thomallas Tochter Sophia richtet ihren Ärger über den angeblichen "Jugendwahn" in der beliebten Krimireihe in einem offenen Brief an das Deutsche Fernsehen.

verabschiedeten sich am vergangenen Sonntag, dem 26. April, von ihren Fans beim Leipziger "Tatort". Thomallas Tochter Sophia richtet ihren Ärger über den angeblichen "Jugendwahn" in der beliebten Krimireihe in einem offenen Brief an das Deutsche Fernsehen.

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"Die Quote stimmt nicht nur, sie ist hervorragend. Die Resonanz ist top. Besser geht es doch eigentlich gar nicht. Dann gibt es ja nur eine Erklärung für diese Entscheidung: Der Jugendwahn hat also auch die Bastion 'Tatort' erreicht.", erklärt sich Thomalla das Aus ihrer Mutter. Die Quoten der beiden "Tatort"-Ermittler lagen tatsächlich im oberen Feld: Mit knapp 10,5 Millionen Zusehern allein bei ihrem letzten Einsatz zählen die beiden zu den beliebtesten Kommissaren.

"Was für eine Scheiße!"

Als Alternative zum Schauspieler-Austausch sollten laut Thomalla bessere Drehbücher herhalten: "Wenn man also modernisieren will, frage ich mich, warum man nicht einfach bessere oder modernere Bücher schreibt, als den bequemeren und den absurden Weg zu gehen und die Schauspieler auszutauschen."

"Ich sage es mal gerade raus: Was für eine Scheiße! Denn auch wir, die sogenannte 'jugendliche Zielgruppe', wollen gar keine Verjüngung. Wir wollen glauben können und gut unterhalten werden. Authentisch ist uns wichtig - egal wie alt." Ob Sophia ihrer 50-jährigen Mutter, die zwar traurig über ihr "Tatort"-Ende sei, sich jedoch auch über mehr Freizeit freue, mit ihrem Wut-Brief einen Gefallen getan hat oder doch eher schadet, ist fraglich.

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