Anne Wünsche (34) hat sich für eine ungewöhnliche Aktion gegen ihren Ex entschieden: Sie ließ große pinke Plakate mit ihrem Gesicht und einem QR-Code im brandenburgischen Wohnort von Henning Merten aufhängen. Wer den Code scannt, landet auf ihrer Seite mit freizügigen Inhalten.
"Andere machen Songs über den Ex. Ich lasse Plakate in seinem Dorf aufhängen", kommentierte die Influencerin ihre ungewöhnliche Racheaktion. Die Plakate wurden mittlerweile von Unbekannten beschmiert.
Henning Merten ist außer sich, heißt es auf RTL.de: "Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank – und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Umfeld leben und wohnen, nun wissen müssen – anhand eines QR-Codes –, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht."
Die gemeinsame Tochter Juna (10) lebt beim Vater in Brandenburg, seit Anne Wünsche nach Mallorca ausgewandert ist. Um das Sorgerecht für das Kind tobt ein erbitterter Rechtsstreit vor Gericht.
Anne Wünsche weist die Kritik scharf zurück und wirft ihrem Ex vor, sie jahrelang kritisiert zu haben, obwohl er sich nicht um die Erziehung gekümmert habe. Das sei für sie "psychische Folter".
Henning Merten hat laut eigenen Angaben das Jugendamt eingeschaltet. Er warnt außerdem: "Wir wissen aus näherem Umfeld von Anne, dass noch weitere Aktionen geplant sind, und sind darauf bestens vorbereitet."
Anne Wünsche sieht die ganze Sache hingegen positiv: Durch den Wirbel um die Plakate hätten sich noch mehr Menschen auf ihrer OnlyFans-Seite angemeldet.