SP-Mandatar weist VP in die Schranken

Bild: SPNÖ

Nach der harschen Kritik der St. Pöltner VP zum Bankomaten-Aus im Stadtteil Stattersdorf ("Heute" berichtete) reagiert jetzt SP-Gemeinderat Andreas Fiala scharf. Er wirft Stadtrat Markus Krempl-Spörk und Gemeinderätin Christina Veit vor, die eigene Erfolglosigkeit anderen anhängen zu wollen.

Nach der harschen Kritik der St. Pöltner VP zum Bankomaten-Aus im Stadtteil Stattersdorf ("Heute" berichtete) reagiert jetzt SP-Gemeinderat Andreas Fiala scharf. Er wirft Stadtrat Markus Krempl-Spörk und Gemeinderätin Christina Veit vor, die eigene Erfolglosigkeit anderen anhängen zu wollen.
"Wenn die beiden VP-Stadtpolitiker zugeben mussten, mit allen Banken der Landeshauptstadt gesprochen zu haben, um einen neuen Bankomaten für Stattersdorf zu bekommen und dabei abblitzten, dann ist das wohl deren eigene Schuld und nicht die des Rathauses," kommentiert Fiala die angespannte Situation. Der SP-Politiker sieht mittlerweile die Wirtschaftskompetenz der St. Pöltner VP im Keller angekommen.

Außerdem weist Fiala den Vorwurf, wonach es in Harland keine Nahversorgung gibt, zurück: "Das ist eine klare Unwahrheit, seit Wochen bedient ein mobiler Nahversorger mit den wichtigsten Lebensmitteln den Ort." Täglich steht die Firma Weinberger zwischen 9.50 und 10.10 Uhr vor dem Amtshaus und bietet sogar Hauszustellung an.

Andreas Fiala rät der VP "endlich aus dem erfolglosen Wahlkampfmodus (Verlust von zwei Mandaten) aufzuwachen und wieder zur Arbeit zu finden."

 

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