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Späte Reue: Andrej entschuldigt "Sommerhaus"-Verhalten

Für seinen endgültigen "Sommerhaus"-Schlussstrich wendet sich Kandidat Andrej an seine Fans und erklärt sein unrühmliches Verhalten während der Show.  
Heute Redaktion
05.11.2020, 12:53

Zwar hielten Caro (41) und Andreas Robens (53) am Ende dieser "Sommerhaus"-Staffel den Geldkoffer mit 50.000 Euro in den kräftigen Händen, doch rückblickend gab es bei der diesjährigen Ausgabe der RTL-Reality-Show nur Verlierer. Respektlose Spuckattacken, verbale Untergriffe und aufhetzendes Verhalten machten sogar hartgesottene Trash-Fans sprachlos.

Das "Bachelor"-Paar Jenny und Andrej möchte endlich einen Schlussstrich unter ihr umrühmliches "Sommerhaus"-Abenteuer ziehen.
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Promi-Paar in der Kritik

Im Mittelpunkt der Eskaltionen stand beinahe immer Ex-"Bachelor"-Kandidat Andrej (33), der zusammen mit seiner Freundin Jenny (26) während der Sendung seiner Verschmähten Eva (28) den Krieg erklärte. Die Rechnung für ihre Verhalten hat das Promi-Paar außerhalb der "Sommerhaus"-Mauern kassiert, denn von beiden haben sich viele Werbepartner nach der Ausstrahlung distanziert. Während sich Jenny inzwischen für ihre Ausfälligkeiten entschuldigt hat, rudert nun auch ihr Liebster Andrej mit einem ausführlichen Instagram-Statement zurück. 

Spuckattacke als Auslöser

"Es tut mir leid, wenn ich meiner Vorbildfunktion nicht gerecht wurde und Menschen dadurch ein negatives Gefühl bekommen haben", heißt es in Andrejs Posting. "Das war nicht meine Absicht." Vielmehr habe ihn die Situation mit Kubilay Özdemir (41) "aus dem Gleichgewicht geworfen". Der Verlobte von Georgina Fleur (30) hatte seinem Mitstreiter gleich zu Beginn der Show respektlos ins Gesicht gespuckt, worauf er auch die Krawall-WG verlassen musste. 

Trotz Reue keine weiter Zusammenarbeit

Dass es in weiterer Folge zwischen ihm und der "Bachelor"-Zweitplatzierten Eva zu Auseinandersetzungen kam, tut ihm rückblickend leid. "Ich habe mich von meinen Emotionen leiten lassen", gesteht er sein Fehlverhalten ein. "Im Nachhinein war ich sehr über meinen Wortschatz und meine negative Haltung überrascht." Zusammenfassend habe er "das Format wohl etwas unterschätzt" und sich sogar "ein Stück weit selbst verloren." Ehrliche Worte, die durchaus nach Versöhnung klingen, aber trotzdem zu spät zu kommen scheinen. Denn selbst TV-Sender RTL hat inzwischen angekündigt, wegen der Ausfälligkeiten künftig keine weiteren Projekte mit den "Sommerhaus"-Kandidaten zu planen.

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