Spar führt jetzt Zuckerlimit bei Getränken ein

Spar-Chef G. Drexel.
Spar-Chef G. Drexel.Spar/evatrifft
Bereits seit 2017 reduziert Spar den Zuckergehalt von Eigenmarken-Produkten schrittweise. Jetzt kommt eine zusätzliche Obergrenze.

Süße im Übermaß ist ungesund: In Abstimmung mit Experten setzt sich deshalb Spar künftig bei Eigenmarken-Neuentwicklungen eine Zucker-Obergrenze. Bei Getränken etwa sind das dort, wo es möglich ist, 6,7 Gramm je 100 Milliliter.

Zusätzlich wurden seit Anfang 2017 die Rezepturen von 296 Eigenmarken-Produkten überarbeitet. Und zwar schrittweise, "um die Konsumentinnen und Konsumenten langsam an einen weniger süßen Geschmack zu gewöhnen", erklärt Konzernchef Gerhard Drexel. 1.270 Tonnen Zucker wurden so seither eingespart. 41 Prozent davon entfielen auf Getränke – www.zucker.raus-initiative.at.

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