Seit dem Zweiten Weltkrieg lagen die Granaten im Bereich der Uferböschung des Ingeringbaches versteckt. Als am Montag kurz vor neun Uhr ein Spaziergänger unglücklich ausrutschte, stieß dieser auf vier Granaten und verständigte sofort die Polizei.
Experten rückten an und begutachteten den mittlerweile abgesperrten Fundort. In der Umgebung lagen weitere 79 Granaten, die für Panzer- und Fliegerabwehrkanonen bestimmt waren. Der Entminungsdienst des Bundesheers entfernte das Kriegsmaterial, das sich noch in einem guten Zustand befand.