Speer-Unfall: Staatsanwalt ermittelt wegen Drogen

Nach dem schweren Verkehrsunfall von Musiker-Star Bernhard Speer (34) wird jetzt doch wegen des Verdachtes des Suchtmittelmissbrauches ermittelt.
Knalleffekt (der eigentlich keiner ist) rund um die Causa "Bernhard Speer": Nach dem Autounfall in einem Kreisverkehr in Kottingbrunn (Bezirk Baden) ermittelt jetzt doch die Staatsanwaltschaft. Erich Habitzl von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt zu "Heute": "Wir ermitteln wegen des Verdachtes des Suchtgiftmissbrauches."

Wie berichtet war der 34-Jährige schwer verletzt auf der Intensivstation im Wr. Neustädter Krankenhaus gelandet, war offenbar schwer alkoholisiert (knapp 2 Promille). Ein Drogenscreening ergab einen massiv erhöhten Kokainwert (knapp 4.500 ng/ml) und einen stark erhöhten Benzodiazepin-Wert (es gilt die Unschuldsvermutung).

Die Polizei hatte wegen der Schwere der Verletzungen keinen Alko-Test machen können, spielte den Ball der Staatsanwaltschaft zu. Nach einigen Tagen entschied der Staatsanwalt: Verdacht des Drogenmissbrauches, es wird doch ermittelt.

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