Spektakuläre Übung: Einsturz im Stift Göttweig

Überall Rauch und Chaos, aber 25 Vermisste müssen gefunden werden. Am Samstag probten Feuerwehr, Heer und Rettung für die absolute Katastrophe.
Rund 25 Personen wurden unter den Trümmern vermisst. Aus unbekannten Umständen ist alles verraucht, die Feuerwehr kann nur unter Atemschutz arbeiten. Außerdem ist eine Schülergruppe im Bereich des Museums eingeschlossen. Das alles bei knapper Wasserversorgung.

So lautete das Horrorszenario, das am Samstag im Stift Göttweig (Bez. Krems) durchgespielt wurde. 15 Feuerwehren, Bundesheer, Polizei und Rettung arbeiteten bei der groß angelegten Übung im ehrwürdigen Gemäuer zusammen.

Ziel der simulierten Katastrophe war es, die Zusammenarbeit unter den Einsatzorganisationen zu fördern. Ein besonderes Augenmerk wurde auch darauf gelegt, mit schützenswerten Kulturgütern im Stift möglichst sorgfältig umzugehen.

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