Sperre gegen Jürgen Werner wurde vorerst aufgehoben

Jürgen Werner
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Jürgen Werners Protest war erfolgreich. Die 18-monatige Funktionssperre gegen den ehemaligen LASK-Vizepräsidenten wurde vorerst aufgehoben.

Nächste Runde im Rechtsstreit rund um Jürgen Werner. Der ehemalige Vizeboss des LASK fährt einen Etappensieg ein. Das Protestkomitee der Bundesliga gab am Donnerstag bekannt, dass der Beschluss des Senat 2 in der Causa Werner aufgehoben wurde. Also die 18-monatige Funktionssperre gegen Werner.

Dem 59-Jährigen wurde vorgeworfen, dass er während seiner Zeit als LASK-Vizepräsident mehrere Gesellschaftsanteile und Geschäftsführerfunktionen von im Bereich der Spielervermittlung tätigen Unternehmen innegehabt hatte. Eine derartige parallele Funktionsausübung ist gemäß dem ÖFB-Reglement zur Arbeit mit Spielervermittlern untersagt.

Das Protestkomitee wies die Rechtssache zur Verfahrensergänzung und neuerlichen Entscheidung an den Senat 2 zurück, wie es in der Aussendung heißt.

Die Begründung: "Das Protestkomitee begründet seine Entscheidung im Wesentlichen damit, dass der dem Verfahren zugrundeliegende festgestellte Sachverhalt dahingehend zu ergänzen ist, ob jene Unternehmen, an denen Jürgen Werner parallel zu seiner Funktion beim LASK beteiligt war bzw. bei welchen er eine Funktion innehatte, im relevanten Zeitraum tatsächlich als Spielervermittler im Sinne der einschlägigen Bestimmungen tätig waren."

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