Spezialteam rettet verletzte Hündin "Pupi" von Berg

Geglückte länderübergreifende Rettungsaktion: Hündin "Pupi" wird von den Bergrettern in Sicherheit gebracht. 
Geglückte länderübergreifende Rettungsaktion: Hündin "Pupi" wird von den Bergrettern in Sicherheit gebracht. Bergrettung Salzburg
Ein gutes Ende nahm eine Rettungsaktion für einen verletzten Hund am Salzburger Untersberg: Vier Männer eskortierten die Vierbeinerin sicher ins Tal. 

Bei einer Tour auf den Untersberg im österreichisch-bayrischen Grenzgebiet zweier Wanderer aus Deutschland am Samstag passierte das Unglück. Die beiden Deutschen nahmen ihren Hund "Pupi" auf 1.200 Metern kurz von der Leine. Daraufhin nahm die Vierbeinerin Reißaus. Trotz ausführlicher Suche fanden die beiden Wanderer ihre "Pupi" nicht. Die Wanderer mussten daraufhin wegen einbrechender Dunkelheit ins Tal absteigen. Auch die Suche am nächsten Tag blieb erfolgslos, doch das Bellen der Hündin gab Hoffnung. Die Besitzer alarmierten daraufhin die Berwacht Markt Schellenberg aus Bayern.

Die deutschen Bergretter dann Unterstützung bei ihren Kollegen in der Salzburger Marktgemeinde Grödig an. Am Montag stieg ein deutsch-österreichisches Team der Bergrettung zusammen mit den Besitzern zu der vermuteten Stelle auf. Dort fanden sie tatsächlich "Pupi". 

Mit einem Seil zogen sie Hündin darauf rund 130 Meter aus aus steilem Gelände hoch. Oben angelangt stellten die Besitzer fest: Hündin "Pupi" hatte sich verletzt. Die Besitzer brachten sie schließlich in eine nahegelegene Tierklinik. 

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