Sind das echte Welpen in diesem Greifautomaten?

Ein Video zeigt zehn schneeweiße Hundewelpen, die in einem Spielautomaten gefangen sind. Die Aufnahmen sollen aus einem Einkaufszentrum in China stammen.

Tierfreunde sind geschockt: In einem Greifautomaten sitzen zehn Hundewelpen in Plastikkörbchen, gekleidet in pastellfarbene Pullover, und können nicht hinaus. Per Greifarm kann man versuchen, sich eines der Tiere zu "krallen". Tierschützer schlagen Alarm.

Video schockiert



Sie stellten das Video, das in einem chinesischen Einkaufszentrum entstanden sein soll, empört ins Netz. Futter und Wasser sind außer Sichtweite, lediglich laute Musik, grelle Lichter und wenig Platz umgeben die kleinen Hündchen.

Zunächst zeigt das Video einen Mann, der zweimal vergeblich versucht, einen Welpen zu erwischen. Am Ende hebt er dann aber doch einen kleinen Hund, der jenen aus dem Automaten sehr ähnlich sieht, hoch.

Heftige Debatte



Im Netz entbrannte nun eine Debatte darüber, ob die Tiere echt sind. Auf Twitter und Facebook meinen einige User, es würde sich um täuschend echt aussehende Roboter-Haustiere handeln.

Die britische "Daily Mail" sprach mit einem chinesischen Automatenbetreiber. Der versicherte jedoch, dass echte Welpen als Preis viel zu teuer seien: "Das würde sich für den, der den Automaten befüllt, keinesfalls rechnen."

Jedoch ist es nicht erfunden, dass lebende Tiere in Spielautomaten eingesperrt werden. In einem chinesischen Restaurant können beispielsweise lebende Hummer per Greifarm aus einem Spielkasten gefangen werden, weiters sorgte ein Video für Empörung, in dem ein Spieler versucht, lebende Katzen mit einem Greifarm aus dem Automaten zu fischen.

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(rfr)

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Asif KapadiaGood NewsWeltwoche

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