Die Jubiläumsausgabe des "Fright Nights" Festivals ist vorbei, die Preise sind vergeben. Über gleich drei "Silberne Hände" durften sich die Macher der Splatter-Komödie "Hermann mit der Schneeschaufel" freuen. Vor allem die Auszeichnung in der Kategorie "Großer Preis des Festivals" wird den drei jungen Filmschaffenden viel Freude bereiten, bedeutet er doch, dass der Film ins reguläre Programm des Megaplex Hollywood aufgenommen wird. Als bester Langfilm wurde "Biest" gekürt, "Happy B-Day" streifte die Darsteller-Preise ein.
Die Jubiläumsausgabe des "Fright Nights" Festivals ist vorbei, die Preise sind vergeben. Über zwei "Silberne Hände" und den "Großen Preis des Festivals" durften sich die Macher der freuen. Vor allem letztere Auszeichnung wird den drei jungen Filmschaffenden viel Freude bereiten, bedeutet er doch, dass der Film bald im regulären Programm des Megaplex Hollywood läuft. Als bester Langfilm wurde "Biest" gekürt, "Happy B-Day" streifte die Darsteller-Preise ein.
Die Preise im Überblick:
- Bester Langfilm: "Biest" von Stefan Müller
- Bester Kurzfilm: "Happy B-Day" von Holger B. Frick
- Veste Verstümmelungsszene: "Hermann mit der Schneeschaufel" (Szene: "Maroni im Aug")
- Beste Darstellerin: Isabel Thierauch in "Happy B-Day"
- Bester Darsteller: Gabriel Raab in "Happy B-Day"
- Publikumspreis: "Hermann mit der Schneeschaufel"
- Großer Preis des Festivals: "Hermann mit der Schneeschaufel"
Allgemeines zum "Fright Nights"
Seit dem Gründungsjahr 2005 wurden über 300 Filme bei "Fright Nights" gezeigt, ab 2006 werden die besten Beiträge in acht Kategorien ausgezeichnet. Die Gewinner erhalten die exklusive Trophäe der Silbernen Hand, nachempfunden dem Symbol des Teufelhorns.
Im Rahmen des "Fright Nights" werden neben heimischen Produktionen auch internationale Beiträge gezeigt. In diesem Jahr gehörten etwa Lars von Triers Sexdrama dazu.