62 Millionen Euro an Fördergeldern wären in NÖ für soziale Einrichtungen vorgesehen. 1.000 Arbeitsplätze könnte man damit laut SPÖ NÖ schaffen.
Insgesamt stehen österreichweit rund 118 Millionen Euro aus EU-Töpfen für die Entwicklung des ländlichen Raums zur Verfügung. Niederösterreich erhält davon 30,5 Millionen, dazu kommen Finanzierungsmittel vom Land – gesamt rund 61,7 Millionen.
Geht es nach der SPÖ NÖ sollten mit diesen Geldern 1.000 Arbeitsplätze im sozialen Bereich am Land geschaffen werden. Diese seien für die Strukturen und die Lebensqualität im ländlichen Raum sehr wichtig.
"Einrichtungen zur Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung oder für Menschen mit Beeinträchtigungen sind durch diese EU-Mittel förderbar", erklärt der designierte SPÖ NÖ Landesparteivorsitzende Franz Schnabl. Er ist überzeugt davon, dass alle Menschen in den Regionen Niederösterreichs, im ländlichen Raum, vom Einsatz dieser Fördermittel profitieren würden.
"Niederösterreich schneidet auch im April bei den Arbeitslosenzahlen im Vergleich zu den anderen Bundesländern einmal mehr schlecht ab, deshalb ist es wichtig, diese Fördermittel bestmöglich zu verwenden. Andere Bundesländer nutzten diese Gelder bereits zum Ausbau mobiler Betreuungsangebote und zum Aufbau ambulanter Gesundheitsleistungen", sagt er.
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