SPÖ will die Straßenbahn in Urfahr verlegen

Mit einer spannenden Idee lässt die SPÖ Linz aufhorchen. Sie will den Verkehr in Urfahr rund um den Hinsekampplatz völlig neu regeln.

Der Verkehr in Urfahr, vor allem jener rund um den Hinsenkampplatz, ist für die vielen Pendler und die Anwohner ein tägliches Ärgernis. Nun hat die SPÖ Linz einen neuen spannenden Vorschlag gemacht.

Und das ist der Plan:



-> Die Straßenbahn spielt die zentrale Rolle in den Überlegungen. In Richtung Urfahr (von der Nibelungenbrücke kommend) soll die Bim schon in die Friedrichstraße abbiegen und kurz vor der Wildbergstraße wieder auf die derzeitige Trasse fahren. Die Straßenbahn in Richtung Linz fährt weiter wie gehabt.

-> Durch diese Teilung wird ein Fahrstreifen auf der Ferihumerstraße (nach dem Hinsenkampplatz) frei. Das hätte den Vorteil, dass nun Autofahrer (von der Rudolfstraße kommend) den Hinsenkampplatz in Richtung Ferihumerstraße überqueren können, was bisher nicht möglich war.

->Darüber hinaus muss die Straßenbahnhaltestelle Rudolfstraße in Richtung Brücke verlegt werden, damit die Bim von dort in die Friedrichstraße abbiegen kann.

->Für Autofahrer würde das allerdings bedeuten, dass sie dann zwei Ampeln innerhalb weniger Meter haben. "Aber das wird zu lösen sein", so Bürgermeister Klaus Luger.

-> Gewinner der Lösung sind vor allem die Bewohner der Ferihumerstraße (ab Wildbergstraße). Denn die Straße wird eine Sackgasse (die Zufahrt zum Peuerbach-Gymnasium ist gesichert), damit wird es auch weniger Verkehrsaufkommen geben.

-> Ist die neue Donaubrücke dann fertig, wird es so auch keinen Schleichweg durch die Ferihumerstraße geben, verspricht die SPÖ.

In den kommenden Wochen will man sich schon an die Umsetzung des Projektes machen.

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