Sprenger übernimmt Festspiele Berndorf

Bild: ORF/BEO-Film/Bernd Schuller

Die Soko-Kitzbühel-Kommissarin löst Michael Niavarani ab. Schon diesen Sommer wird sie loslegen. Die Linie des Hauses mit klassischem Boulevard will sie weiterführen.

Die Soko-Kitzbühel-Kommissarin löst  Michael Niavarani  ab. Schon diesen Sommer wird sie loslegen. Die Linie des Hauses mit klassischem Boulevard will sie weiterführen.

Kristina Sprenger hat einen Vertrag für drei Jahre erhalten. Die 37-Jährige will auch selbst auf der Bühne stehen. Niavarani kommt Berndorf trotzdem nicht abhanden: Er will am Stadttheater während des Jahres weiterhin Produktionen beisteuern.

Populäre Stücke und bewährte Publikumslieblinge sollen Unterhaltung auf höchstem Niveau garantieren. Komödien wie "Katzenzungen", "Der nackte Wahnsinn" oder "Kaktusblüte", aber auch deutschsprachige übersetzte Uraufführungen sind vorstellbar. Ihrer neuen Aufgabe sieht die designierte Intendantin mit Euphorie entgegen: "Das gehört zu den wichtigsten Bühnen des niederösterreichischen Theatersommers. Ich möchte das Image des Stadttheaters als renommierte Boulevardbühne festigen", so Sprenger.

"Soko Kitzbühel"

Die Schauspielerin ist vor allem als Kommissarin Kofler in 177 Folgen der TV-Serie "Soko Kitzbühel" einem größeren Publikum bekannt geworden. Auch in weiteren Serien sowie Filmproduktionen wirkte sie mit, darunter "Novotny und Maroudi", "Das Weihnachtsekel", "Vitasek", "Der Bergdoktor" und "Detektive". Die gebürtige Innsbruckerin, die mit ihrer Familie in Sooß lebt, absolvierte ihre Schauspielausbildung am Konservatorium Wien bei Elfriede Ott mit Auszeichnung.

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