Spritpreise heizten im November die Inflation an

Die Inflation steig auf 2,3 Prozent.
Die Inflation steig auf 2,3 Prozent.Bild: iStock
Die Geldentwertung stieg im November auf 2,3 Prozent. Vor allem die Spritpreise und die Ausgaben für Wohnen legten gegenüber dem Vorjahr zu.

Im November ist die Teuerungsrate in Österreich im Jahresabstand auf 2,3 Prozent gestiegen. Im Oktober waren es noch 2,2 Prozent. Die wichtigsten Preistreiber waren neben höheren Spritpreisen vor allem Ausgaben für Wohnung, Wasser, Energie, gefolgt von jenen für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Ohne diese Komponenten hätte die Inflation nur 1,6 Prozent betragen, teilte die Statistik Austria am Montag mit.

Mieten stiegen um 4,3 Prozent

Benzin und Diesel verteuerten sich zum Beispiel um 6,4 bzw. 6,2 Prozent. Mieten stiegen um 4,3 Prozent. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke kosteten um durchschnittlich 3,2 Prozent mehr. Milch, Käse und Eier stiegen um 4,8 Prozent. Wohnen, Wasser, Energie wurden im Jahresabstand im Schnitt um 2,2 Prozent teurer.

Die Ausgaben für Restaurants und Hotels verteuerten sich um durchschnittlich 3,3 Prozent, die Preise im Bereich Verkehr erhöhten sich um 2,4 Prozent. Für Freizeit und Kultur war um 2,2 Prozent mehr zu bezahlen.

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(GP)

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsPolitikInflation

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