St. Pölten: Lungenstich bei Massenschlägerei

Bild: Ralf Roletschek

Wilde Prügelei am St. Pöltener Bahnhof am Samstagabend: Tschetschenen und Afghanen gerieten aneinander, nach einigen bösen Worten flogen auch schon die Fetzen.

Rund 25 Jugendliche (14 bis 18) prügelten mit den Fäusten aufeinander ein. Ein afghanischer Teenager zog ein Messer und rammte es einem Tschetschenen (17) in die Lunge. Erst als ein Großaufgebot der Polizei kam, flüchteten die meisten Jugendlichen. Am Mühlweg gingen dann die Tumulte weiter.

Das junge Opfer liegt im Spital und ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Klaus Otzelberger von der St. Pöltener FP sagt: "Der Bahnhof ist ein Kriminalitäts-Hotspot geworden. Hier fehlt eine Polizeistation. Die ÖBB-Security darf nur zuschauen, bis die Polizei einschreitet."

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