Heute gehen die Dreharbeiten zum ersten "Cop Stories"-Spielfilm zu Ende. Mit dabei: Der St. Pöltener Unternehmer Harry Gangl (40), der in einer Nebenrolle als Streifenpolizist den aalglatten Chefinspektor Lukas Moosburger (Serge Falck) unterstützt.
Heute gehen die Dreharbeiten zum ersten "Cop Stories"-Spielfilm zu Ende. Mit dabei: Der St. Pöltener Unternehmer Harry Gangl (40), der in einer Nebenrolle als Streifenpolizist den aalglatten Chefinspektor Lukas Moosburger (Serge Falck) unterstützt.
"Seid ihr echt?", fragten die Anrainer am Floridsdorfer Markt, als die Darsteller der ORF-Fernsehserie "Cop Stories" in Wien in eine Container-Wache einzogen. Fast eine Woche lang stand dabei auch Harry Gangl aus St. Pölten vor der Kamera.
"Einmal haben wir von vier Uhr nachmittag bis fünf Uhr früh gedreht, weil die Szene immer wiederholt werden musste. Wir hatten lange Unterwäsche drunter an, weil es so kalt war. Aber wir haben viel gelacht, es hat einfach irrsinnig viel Spaß gemacht", so der schauspielbegeisterte Unternehmer. Nach diversen Statisten-Rollen in der Vergangenheit, durfte er nun als Streifenpolizist in dem 90 Minuten langen Weihnachtsspecial mitwirken. Besonders stolz ist er auf eine Actionszene am Ende des Films.
Die Story: Ein Weihnachtsmann soll in einem Juwelierladen um sich geschossen haben. Die Spurensuche ist alles andere als einfach, bei so vielen Weihnachtsmännern, die so kurz vor der Bescherung durch die Straßen ziehen.
Bei der Verhaftung tritt Gangl schließlich als einer von mehreren Streifenpolizisten mit gezogener Waffe in Aktion. "Es war ganz toll am Set mit so lieben Menschen wie Serge Falck zusammenzuarbeiten", berichtet der 40-Jährige. Die Serie "Cop Stories" ist seit 2013 auf ORF1 zu sehen, unter der Regie von Barbara Eder gingen jetzt die Dreharbeiten zum ersten "Cop Stories"-Spielfilm über die Bühne. Die Ausstrahlung ist 2017 geplant.