Staatsanwalt ermittelt nach Lift-Tod

Bild: Sabine Hertel
Die Tragödie vom Stefanitag im U-Bahn-Lift ("Heute" berichtete exklusiv) könnte sowohl für die entlassenen Öffi-Mitarbeiter als auch für die Lift-Benutzer ein gerichtliches Nachspiel haben.
Die Tragödie vom Stefanitag im U-Bahn-Lift () könnte sowohl für die entlassenen Öffi-Mitarbeiter als auch für die Lift-Benutzer ein gerichtliches Nachspiel haben.

Ein Pole (58) war um 2 Uhr nach einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Obwohl regelmäßig Menschen ein- und ausstiegen, alarmierte erst ein Reinigungsmitarbeiter um 7 Uhr früh die Rettung. Zu spät!

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft im "Kurier" bestätigen, wird jetzt das Videomaterial aus dem Lift gesichtet. Sollten Passanten identifiziert werden, droht ihnen eine Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung. Auch eine Obduktion wurde angeordnet, um zu klären, ob ein Kontrollgang der Öffi-Mitarbeiter dem Opfer das Leben hätte retten können.
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