Razzia auch bei anderen Identitären

Am Dienstag ist es bei Mitgliedern der rechtsextremen Identitären ebenfalls zu Razzien gekommen. Es wurden zwei Wohnungen in Wien durchsucht.
Wie die Staatsanwaltschaft Graz mitteilte, ist es am Dienstag zu zwei weiteren Hausdurchsuchungen gekommen. Betroffen waren Mitglieder der Identitären in Wien.

"Eventuell neue Anhaltspunkte"

Der Grund: Die Spende des rechtsextremen Christchurch-Attentäters Brenton Tarrant an Identitären-Chef Martin Sellner, die bereits seit Monaten öffentliche Aufmerksamkeit erregt. Der Australier hatte Sellner im Jahr 2018 über 1.500 Euro geschenkt. Die Wohnung Sellners wurde ebenfalls am Dienstag erneut durchsucht - "Heute" berichtete.

Bereits im März ordnete die Grazer Staatsanwaltschaft eine Razzia bei Sellner an. Nun habe man aber aufgrund von Sellner selbst produzierten und auf dessen Profilen in den Sozialen Medien geteilten Videos erkannt, dass es noch andere Wohnungen geben muss, "wo es eventuell neue Anhaltspunkte" gibt, hieß es am Dienstag seitens der Staatsanwaltschaft. Dabei handle es sich um zwei Wohnungen in Wien.



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(rfr)

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