Stadt Innsbruck gestattet Burschenschafter-Treffen

Die Stadt Innsbruck wird das Verbandstreffen des Dachverbands "Deutsche Burschenschaft" in der Tiroler Landeshauptstadt am 30. November nicht behördlich untersagen. Da laut den Organisatoren nur namentlich gemeldete und dem Veranstalter bekannte Personen teilnehmen werden, handelt es sich nicht um eine öffentliche Veranstaltung im Sinne des Tiroler Veranstaltungsgesetzes.

Die Stadt Innsbruck wird das Verbandstreffen des Dachverbands "Deutsche Burschenschaft" in der Tiroler Landeshauptstadt am 30. November nicht behördlich untersagen. Da laut den Organisatoren nur namentlich gemeldete und dem Veranstalter bekannte Personen teilnehmen werden, handelt es sich nicht um eine öffentliche Veranstaltung im Sinne des Tiroler Veranstaltungsgesetzes.

Der Verbandstag soll in der Messe Innsbruck stattfinden, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch. Erwartet werden laut Angaben der Stadt rund 150 Burschenschafter aus Deutschland und Österreich. Organisiert werde die Veranstaltung durch die Innsbrucker Burschenschaft Brixia.

Die Stadtregierung unter Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) hatte im Vorfeld ihr Missfallen darüber geäußert, dass diese Veranstaltung in Innsbruck stattfinden soll. Zudem kündigten das "Aktionsbündnis gegen den Faschismus" und die Sozialistische Jugend eine Demonstration gegen das Treffen an.

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