Stadt Linz gibt grünes Licht für Cup-Hit

Bild: Stadt Linz

Jetzt geht es also doch: Das Cup-Spiel Blau Weiß Linz gegen Rapid soll nun doch in der Linzer Gugl stattfinden. Das gab Stadtchef Klaus Luger in einer Presseaussendung bekannt. Nach dem Hickhack um eine passende Spielstätte ermöglicht nun "hohes Entgegenkommen" aller Beteiligter das Match am Mittwoch, 26. Oktober.

Jetzt geht es also doch: Das Cup-Spiel Blau Weiß Linz gegen Rapid soll nun doch in der Linzer Gugl stattfinden. Das gab Stadtchef Klaus Luger in einer Presseaussendung bekannt. Nach dem Hickhack um eine passende Spielstätte ermöglicht nun "hohes Entgegenkommen" aller Beteiligter das Match am Mittwoch, 26. Oktober.
Das Problem war ja wie berichtet die Karate-WM, die Ende Oktober in der TipsArena neben dem Stadion stattfindet. 2.000 Teilnehmer und Betreuer aus 130 Nationen sind da, die Sicherheitsvorkehrungen entsprechend hoch. Zuerst hieß es, das mache es unmöglich, das Cup-Match zwischen Blau Weiß und Rapid auf der Gugl abzuhalten.

Es war von einem Ausweichen nach Ried und Wien die Rede. Fieberhaft wurde an einer Lösung des Problems gearbeitet. Doch im Hintergrund wurde alles daran gesetzt das Spiel doch irgendwie in Linz stattfinden zu lassen.

Am Donnerstagvormittag fand eine erneute Begehung statt. Die Veranstalter der Karate-WM, die LIVA, Vertreter von Blau Weiß und natürlich von der Polizei trafen sich noch einmal, suchten einen Ausweg aus dem Dilemma.

Luger lobt übrigens ganz besonders die oberösterreichische Polizei. Sogar Landespolizeidirektor Andreas Pilsl war eingebunden. "Und letztlich wäre es ohne die Polizei nicht möglich gewesen", so Luger. Der Linzer Bürgermeister geht davon aus, dass es auch vom ÖFB das "Okay" geben wird.

Der ÖFB entscheidet am Freitag

Aber: Noch ist die Sache nicht ganz fix. Denn der ÖFB muss den Plänen der Linzer noch zustimmen. Weil am Donnerstag wichtige Meetings stattfanden, werden die Cup-Verantwortlichen beim Fußballbund erst am Freitag entscheiden, ob auch wirklich auf der Gugl gespielt werden kann.

"Sollte es kein Okay geben, werde ich natürlich gleich ein Ausweichstadion bekannt geben", sagt Blau-Weiß-Manager Roland Arminger. Dabei soll es sich, so Insider, doch um die Fußball-Arena in Ried handeln, auch wenn da natürlich noch keine Verträge ausgehandelt sind. Auch aber der Sportclub-Platz in Wien war bereits im Gespräch.

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