Stadt schafft Fonds für umweltfreundliche Mobilität

Bei Großprojekten wie der Seestadt Aspern errichten mehrere Bauträger unabhängig von einander ihre Häuser. Kooperationen bei Mobilitätskonzepten gibt es kaum.

 

Das soll nun der Mobilitätsfonds unter Verwaltung der MA 28 (Straßenbau) ändern: "Die Bauträger zahlen in den Fonds ein, mit dem Geld wird ein einheitliches Konzept für umweltfreundliche Mobilität erarbeitet", heißt es aus dem Büro der .

Der Fonds ist mit einer Million Euro pro Jahr gedeckelt. Die Stadt kostet das keinen Cent. Das bezweifelt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik: "Geld hat halt kein Mascherl. Zu den 13 Mio. Euro für die Mobilitätsagentur kommen bis 2020 noch einmal 5,5 Millionen aus dem Steuertopf. Es ist skandalös!"

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