Österreich

Stadt Wels besteht weiter auf "Sex-Steuer" bei Eroti...

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:51

Heiße Diskussionen in Wels VP-LR Strugl ist für Übergangsphase um eine "Sex-Steuer"! In der letzten Gemeinderatssitzung hat die FPÖ-ÖVP-Mehrheit um Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) in der Messestadt die so genannte Lustbarkeitsabgabe (eine Steuer, die Veranstalter von Vergnügungsevents entrichten müssen) neu geregelt.

Heiße Diskussionen in Wels VP-LR Strugl ist für Übergangsphase um eine "Sex-Steuer"! In der letzten Gemeinderatssitzung hat die FPÖ-ÖVP-Mehrheit um Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) in der Messestadt die so genannte Lustbarkeitsabgabe (eine Steuer, die Veranstalter von Vergnügungsevents entrichten müssen) neu geregelt.

Demnach sind Messeveranstaltungen – also Fach- und Handelsmessen – davon befreit. Außer Erotik-, Tattoo- und Piercing-Messen. Von deren Veranstaltern will die Stadt weiterhin 25 Prozent Lustbarkeitsabgabe kassieren. Die Welser NEOS sehen darin eine "unfaire Behandlung". Gemeinderat Markus Hufnagl zu "Heute": "Da stellt sich für mich schon die Frage, ob FPÖ und ÖVP jetzt Sittenwächter spielen wollen?"

Jetzt E-Paper lesen