Stadt will Plastiksackerl aus Geschäften verbannen

Franz Reisenbauer, Stadtchef Rupert Dworak, Umweltstadträtin Daniela Mohr, und Stadt-Vize Christian Samwald (v.l.)
Franz Reisenbauer, Stadtchef Rupert Dworak, Umweltstadträtin Daniela Mohr, und Stadt-Vize Christian Samwald (v.l.)Bild: Stadtgemeinde Ternitz
Damit auch im Handel mehr auf die Umwelt geachtet wird, stellt die Stadtgemeinde Ternitz jetzt 20.000 Gratis-Papiersackerl für die Geschäfte zur Verfügung.
Kampf dem "Plastic Planet"! Die Stadtgemeinde Ternitz unter Bürgermeister Rupert Dworak (SPÖ) sagt der seit Jahren überbordenden Plastik-Verwendung jetzt den Kampf an und will nicht nur bei Kindern und Jugendlichen in den Schulen ansetzen und ihnen vermitteln, wie man Plastik und Müll vermeiden kann, sondern auch beim Handel und im Gewerbe.

900.000 Tonnen an Plastikverpackungen kommen österreichweit über Handel und Gewerbe pro Jahr direkt zu den Konsumenten.

20.000 Papiersackerl

Das Folgeproblem: Nur 25 Prozent des Plastikmülls wird recycelt, der Rest wird verbrannt.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Angesichts dieser Tatsachen ist es ein Gebot der Stunde, rasch zu handeln und bereits die Entstehung von Plastikmüll zurück zu drängen", erklärte Umwelt-Stadträtin Daniela Mohr (SP) bereits zu Beginn des Jahres.

Die Maßnahme, die jetzt umgesetzt wird: 20.000 kostenlose Papiersackerl für die Ternitzer Handelsbetriebe, um Plastik in den Geschäften zu vermeiden.

(nit)

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