17 Millionen Euro sollte die Stadthallenbad-Sanierung kosten. Nach einer Pleiten-, Pech- und Pannenserie ist das Bad weiter geschlossen, das Geld demnächst zu Ende. 16,6 Millionen sind bereits geflossen, beantwortete Sportstadtrat Christian Oxonitsch (SP) eine entsprechende VP-Anfrage.
Die weitere Dauer der Sperre oder die endgültigen Gesamtkosten seien erst nach Vorliegen aller Gutachten abschätzbar. Fehler habe die Stadt bei der Sanierung keine gemacht: "Das Fehlverhalten ist primär bei Generalplaner, Bauaufsicht und ausführenden Firmen zu suchen", so Oxonitsch. Nur auf eines legte er sich doch fest: Die Machbarkeitsstudie für ein Schwimmsportzentrum soll bis Jahresende vorliegen.
Robert Zwickelsdorfer