Star-Anwalt sagt, wie man Polizei zu Silvester entkommt

Seit der Kindheit befreundet: TV-Koch Alexander Kumptner und Promi-Anwalt Philipp Wolm
Seit der Kindheit befreundet: TV-Koch Alexander Kumptner und Promi-Anwalt Philipp WolmAndreas Tischler / Vienna Press
Ob Polizei oder Kater: TV-Koch Alexander Kumptner und Star-Anwalt Philipp Wolm geben im "Heute"-Talk Tipps, wie zu Silvester nichts anbrennt.

Wer hat den 1. Jänner nicht schon einmal mit einem fetten Kater im Bett verbracht, oder sogar in der Nacht selbst ein kleines Problem mit der Polizei gehabt? Kein Problem, "Heute" hat zwei wahre Fachmänner auf dem Gebiet zum Interview gebeten. TV-Koch Alexander Kumptner und Promi-Anwalt Philipp Wolm verraten die besten Tipps und Tricks, wie Silvester glatt über die Bühne geht. Gleich einmal die wichtigste Frage: Gibt es tatsächlich ein Kateressen, oder einen Katerdrink? "Ja!", so Kumptner. Das ist ja schon einmal ein guter Anfang. "Du brauchst pikante Sachen. Säure, Schärfe, alles, was wieder angeregt. Deswegen trinken ja viele in der Früh einen Orangensaft", meint das "The Taste"-Jurymitglied. "Zwei Aspirin", so Wolm – aber bitte noch vor dem Schlafengehen.

Da greift Kumptner zu einer weiteren Methode: "Du musst Elektrolyte vor dem Schlafengehen trinken. Ich habe Pulver, von dem ich zwei Löffel in Wasser gebe. Zwei große Gläser mit den Elektrolyten und dann geht es mir wirklich immer besser", doch dann muss er lachen: "Es kann nur sein, dass ich, wenn nach Hause komme, so gut drauf bin, dass ich vergesse." Dann hilft aber am nächsten Tag eine Gulaschsuppe, deren Rezept uns Kumptner natürlich auch noch verraten hat (siehe ganz unten im Artikel). 

"Sagst du 'nein', gehst du heim"

Besonders wertvoll der Tipp von Philipp Wolm, dem Top-Strafverteidiger: Was tun, wenn einen die Polizei schnappt? "Dann kann ich einen Tipp geben: 'Sagst du nein, gehst du heim, sagst du ja, bleibst du da' – heißt: nichts reden, nur den Anwalt anrufen, dann geht es gut." Ein Ratschlag, der auch seinen Freund Alexander Kumptner begeistert. "Wirklich, das geht?", fragt er interessiert nach. "Natürlich, das sind deine Rechte als Beschuldigter", klärt ihn Wolm auf. Gut, so kann heuer aber wirklich nichts mehr schief gehen…

Rezept für die Gulaschsuppe von Alexander Kumptner

Zutaten: 3 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 500g Rindfleisch von der Schulter,  2 EL Tomatenmark, 750ml Rindsuppe, 2 Stück rote Paprika, 400g heurige Kartoffeln, 1 Esslöffel Paprika edelsüß, 1 Teelöffel Mehl, 1 Teelöffel Cayennepfeffer, 5 Essiggurken und Saft, 3 Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer,  1 Bund Petersilie, 1 Zitrone (unbehandelt) und 1 gelber Paprika. 
Das Fleisch zuputzen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Fleischwürfel in einem Topf in etwas Öl von allen Seiten kurz anbraten, mit Mehl stauben. Die Zwiebel sowie den fein gehackten Knoblauch ebenfalls dazugeben und glasig schwitzen. Anschließend mit dem Tomatenmark tomatisieren und das Paprikapulver dazu geben und mit dem Gurkenwasser ablöschen und mit der Rindsuppe aufgießen. Bei mittlerer Hitze circa 30 bis 40 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch weich ist. Dann die geschälten und ebenfalls in Würfel geschnittenen Kartoffeln dazugeben und wiederum für 20 Minuten kochen, bis sie weich sind und der Suppe eine leichte Bindung gegeben haben. Mit Salz, Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die würfelig geschnittenen Paprika, sowie die Kräuter und den Zitronenabrieb dazugeben. In diesem Sinn: Mahlzeit und baba, Kater!

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