100 Liter pro Quadratmeter

Starkregen – Keller von Ministerin stand unter Wasser

Land unter am Wochenende in Wien-Döbling. Unter den Betroffenen der Fluten war auch Ministerin Karoline Edtstadler. Ihr Keller schwamm.
Claus Kramsl
20.08.2024, 06:30
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Innerhalb kürzester Zeit fielen in Döbling Samstagnachmittag über 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Nicht nur zahlreiche Straßen – wie die Gunoldstraße – standen unter Wasser. Auch Karoline Edtstadler wurde zum Opfer des heftigen Starkregens: Der Keller der Europaministerin (ÖVP), die in einem Mehrparteienhaus in Döbling wohnt, wurde geflutet und stand unter Wasser.

„Das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte sowie ihre Tapferkeit und Einsatzbereitschaft in diesen schwierigen Zeiten sind ein unverzichtbarer Beitrag für unser Land“
Karoline EdtstadlerEuropaministerin

"Die Bilder der unfassbaren Naturkatastrophen in ganz Österreich machen tief betroffen. Vielen Dank an die unzähligen Einsatzkräfte, die in den letzten Tagen einmal mehr bewiesen haben, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher auf sie verlassen können. Das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte sowie ihre Tapferkeit und Einsatzbereitschaft in diesen schwierigen Zeiten sind ein unverzichtbarer Beitrag für unser Land", so Bundesministerin Karoline Edtstadler.

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Ihr besonderer Dank gelte der Hauptfeuerwache Döbling: "Die Feuerwehr hat rasch und unkompliziert beim Auspumpen des Kellers geholfen. Das ist von unschätzbarem Wert!", so Edtstadler.

Döblings Bezirksvorsteher Daniel Resch (ÖVP) bei der Problem-Unterführung in der Gunoldstraße.
BV Döbling

Döblings Bezirkschef Daniel Resch (ÖVP) berichtet nach dem Starkregenereignis von massiven Schäden in ganz Döbling: "Der massive Regen am Wochenende hat viele Kanäle in Wien aber auch im Bezirk überfordert. In viele Keller und Garagen sowie Geschäftslokalen und Erdgeschosszonen ist eine erhebliche Menge Wasser eingedrungen." Er habe die Katastrophenschutzkommission einberufen. "Dort gilt zu eruieren, wie der Bezirk die Stadt Wien unterstützen kann, um solche Ereignisse bestmöglich zu verhindern", so der Bezirksvorsteher.

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